Schlagwort-Archive: Umwelt

Wir wollen ein „Giftfreies Mering“

Letztes Jahr hat die Grüne Fraktion im Gemeinderat einen Antrag gestellt, keine Pestizide, Herbizide oder Fungizide mehr auf gemeindlichen Flächen einzusetzen, um sogenanntes Unkraut zu bekämpfen. Anlass war der Einsatz eines Herbizids (Banvel M) im Freibad und Kindergärten, um den Kleesamen zu bekämpfen. Der Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt.

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Pestizide: Der Bürger wird befragt

Derzeit steht eine Reform der europäischen Pestizidverordnung an. Unter anderem soll das Zulassungsverfahren neu geregelt werden. Laut dem Umweltinstitut München ist die Reform längst überfällig und sie war auch eine zentrale Forderung der europäischen Bürgerinitiative „Stop Glyphosat“.

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Mitmachen ist angesagt!

Am Samstag, den 2.12.2017 rufen die Meringer Grünen, der Kreisverband der ÖDP und der Bund Naturschutz auf zur Demonstration gegen das neue Industriegebiet westlich des Bahnhofs Mering – St. Afra. Dieses Industriegebiet sowie der Bau der Osttangente sind beides Beispiele für den  Flächenfraß direkt vor unserer Haustüre.

Wir sind der Meinung: So kann es nicht weitergehen. Wer sich mit uns dagegen wenden will,  kann am 2.12. bei unserer Demo mitmachen und an unserem Infostand für das Volksbegehren „Betonflut eindämmen“ unterschreiben. Zusätzlich können Sie eine Stellungnahme zum Bebauungsplan des Industriegebiets  verfassen.

Mehr Informationen zum Thema in unserer Veranstaltungsankündigung.

Der Gelbe Sack – kein Gewinn für den Landkreis

Nun ist es also klar: der Landkreis wird ca. 1000 Bürger befragen um herauszubekommen wie die Bürger des Landkreises zum Gelben Sack stehen. Laut Landrat Klaus Metzger soll das nicht als Entscheidungshilfe für den Kreistag verstanden werden, sondern nur als „Fingerzeig“, wie es denn abfalltechnisch im Landkreis weitergehen soll. Die Grünen finden dieses Vorgehen scheinheilig, da es als Form der direkten Demokratie verkauft wird. Sie haben deshalb einen Kenner der Thematik, Josef Metzger von der Aktionsgemeinschaft Lebensraum Lechleite / Lebenswertes Lechtal e.V., nach Mering eingeladen um mehr zum Thema Für- und Wider „Gelber Sack“ zu erfahren.

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Wiesen statt Beton – Harte Kritik

Die Anhörung zum Landesentwicklungsprogramm letzte Woche im Wirtschaftsausschuss hat ganz klar bestätigt: Söders Ideen wie die sogenannte Lockerung des Anbindegebots, die das Bauen von riesigen Gewerbegebieten abseits von Ortschaften auf der grünen Wiese ermöglicht, sind der Dammbruch in der Landesplanung. Auch mit Blick auf den Alpenplan stimmte das Gros der Expert*innen mit den Grünen überein, dass die „Causa Riedberger Horn“ einen fatalen Präzedenzfall schafft und die Alpen der Betonier-Wut von kurzfristigen Profiteuren des Kunstschnee-Zirkus ausliefert.

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Stoppt das Bienengift

Kaum zu glauben. Da hat man noch alle Hände voll zu tun um sich   gegen die Verlängerung der Glyphosat Genehmigung auf EU-Ebene zu wehren. Da wird schon die nächste Umwelt-Schandtat im Hintergrund vorbereitet.

Im April 2008 starben am Oberrhein über 11.000 Bienenvölker. Schuld war giftiger Staub, der entstand, als mit hochpotenten Insektengiften (sog. Neonikotinoiden) behandelte Maiskörner ausgesät wurden. Seitdem ist Saatgut, das mit den Wirkstoffen Imidacloprid, Thiamethoxam oder Clothianidin behandelt wurde, in Deutschland verboten.

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Pflanzentauschbörse Impressionen

Auch dieses Jahr war die Pflanzentauschbörse bei  idealem Wetter wieder gut besucht.

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Eine kompetente Beratung gehört natürlich auch dazu.

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Kosten für die Kunden fallen keine an. Jeder kann mitnehmen, was in seinem Garten noch fehlt. Umgekehrt kann man eigene Pflanzen, von denen man zu viele hat, am Stand abgeben.

Tauschen ist grundsätzlich ein nachhaltiger Vorgang. Niemand muss etwas wegwerfen und umgekehrt findet man hier vielleicht ein Schnäppchen, das man schon lange haben wollte.

Mering erhebt Einspruch gegen die Osttangente

Auch bei der letzten Gemeinderatsitzung waren die zahlreich anwesenden Bürger (überwiegend Osttantgentengegner), die an der Gemeinderatssitzung als Zuhörer teilnahmen, wieder auf eine harte Probe gestellt. Die Diskussion, ob die Gemeinde Mering, obwohl sie sich ja schon in zwei Beschlüssen gegen die große vierspurige Lösung ausgesprochen hatte, jetzt einen Einwand im Rahmen der Bürgerbeteiligung nach Berlin schicken soll, zog sich hin und wurde recht kontrovers geführt. Dabei ging es hauptsächlich um die Frage, ob der von den Grünen vorformulierte Einspruchstext so unverändert übernommen werden soll.

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TTIP – Freie Fahrt für Abzocker

In der ZDF Sendung Frontal 21 vom 5.4.2016 wird beispielhaft über einen Fall berichtet, wo eine kanadische Firma, die einen Wert von 25 Mio. Dollar hat, die rumänische Regierung auf 4 Mrd. Dollar verklagt, weil sie Goldschürfrechte wegen gravierender Umweltschäden verweigert. Vorausgegangen waren eine Anzahl von lokalen Gerichtsprozessen in Rumänien gegen Umweltorganisationen, die das Unternehmen alle verloren hat.

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10000 Tote pro Jahr durch Dieselfahrzeuge?

In der Sendung Frontal 21 vom 5.4.2016 wurden einige interessante Fakten und Zusammenhänge erläutert. Unter anderem wird ausgesagt, dass  durch den Ausstoß von Stickoxiden aus Dieselfahrzeugen in Deutschland im Jahr ca. 10000 Menschen sterben, also fast drei mal soviel wie wir Verkehrstote haben. Zusätzlich wurde gezeigt, dass Diesel-LKW heute im realen Straßenverkehr weniger Stickoxide ausstoßen als Diesel-PKW, obwohl sie die gleiche Technik eingebaut haben.

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Stopp dem Flächenfraß

Überall in Bayern und auch in unserer Region kann man beobachten, wie der Flächenfraß voranschreitet. Fast immer gibt es angeblich gute Gründe, weitere Flächen für Gewerbegebiete, Wohngebiete und Straßen zu versiegeln. Die Osttangente ist ein Beispiel das zeigt, dass auch hier in Mering dieses Thema hochaktuell ist.

Zu diesem Thema hatten die Meringer Grünen am 1. März diesen Jahres zwei kompetente Fachleute eingeladen:

  • Thomas Frey (BUND Naturschutz in Bayern, Regionalreferent für Schwaben, Fachabteilung für Südbayern)
  • Ludwig Hartmann (Fraktionsvorsitzender der Grünen Fraktion im bayerischen Landtag)

In den Vorträgen und der anschließenden Diskussion wurde aufgezeigt, was die Ursachen sind und wie man diese Entwicklung aufhalten könnte.

Den Vortrag von Thomas Frey , veröffentlichen wir an dieser Stelle.

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Was ist echter Ökostrom?

Ein wichtiger persönlicher Beitrag zum Umweltschutz und zur Verhinderung des Klimawandels ist der Umstieg auf Ökostrom. Mit wenig Aufwand kann man so seinen CO2-Ausstoß, Schadstoffausstoß sowie den persönlichen Anteil an der Atomstromproduktion deutlich senken.

Wer allerdings nicht aufpaßt, kann leicht einer Mogelpackung aufsitzen, da es viele Anbieter von Ökostrom gibt, die nur vorgeblich solchen liefern.

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Was wir selber tun können …

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Vielen ist klar, dass wir an unserem Lebensstil was änden müssen, wenn wir und auch die nachfolgenden Generationen auf diesem Planeten noch ein gutes Leben führen möchten. Das Utopia Portal gibt 10 Tipps für nachhaltigen Konsum, die einfach und kompakt dargestellt sind.

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Nachhaltige Weihnachtsgeschenke

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Die Klimakonferenz in Paris ist kaum zu Ende und das Ergebnis gibt einerseits Hoffnung, ist aber in manchen Punkten fragwürdig (z.B. tritt die Vereinbarung erst in 5 Jahren in Kraft).

Es ist also weiterhin notwendig, möglichst viele Menschen zu überzeugen, dass wir nur einen Planeten haben und mit diesem sorgsam umgehen müssen. Wir brauchen ein anderes Denken und Handeln und das möglichst bald.

Wer noch Geschenke-Tipps zu diesem Thema sucht, dem können wir folgende Bücher empfehlen:

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Die Vision der Meringer Grünen

Der Arbeitskreis Nachhaltigkeit des grünen Ortsverbandes hat sich in den letzten 1 1/2 Jahren intensiv mit der Frage beschäftigt, welche Vision wir für Mering haben. Die Essenz der Diskussion wurde in einem Positionspapier zusammengefasst und in der Ortsversammlung am 12. November einstimmig verabschiedet.

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Osttangente Augsburg – Zahlen und Argumente

Vielleicht hat sich der ein- oder andere gefragt, wie wir unsere Ablehnung der Osttangente Augsburg im Detail begründen. Dazu einige Erläuterungen.

Handelt es sich um eine Autobahn?

Wie Autobahnen bei uns gebaut werden sollen, ist recht übersichtlich in den Richtlinien für die Anlage von Autobahnen nachzulesen. Dort ist in der Entwurfsklasse 1 (Fernautobahn/Überregionalautobahn) ersichtlich, dass eine vierspurige Autobahn nach RQ 31 einen Standardquerschnitt von 31 m umfasst. Demgegenüber hat nach Entwurfsklasse 2 eine autobahnähnliche Straße nach RQ 28 einen Querschnitt von 28 m. Bei diesem Querschnitt handelt es sich, wie man den Abbildungen entnehmen kann, um den befestigten Teil der Straße.

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Osttangente Augsburg – Es geht weiter

Zum Thema Osttangente tut sich einiges – und das sind weitgehend erfreuliche Nachrichten.

Die Gemeinderäte in Mering, Königsbrunn und Oberottmarshausen haben sich zumindest gegen die aktuell bekannte Trassenführung ausgesprochen. Mering hat sogar die gesamte Trasse abgelehnt.

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Osttangente Augsburg – Kritik und Meinungen

Fast täglich gibt es mittlerweile Artikel zum Thema Osttangente in den regionalen Zeitungen.

Etwas untergegangen sein dürfte der Beitrag von Augsburg TV, wo regionale Politiker zum Thema und hier speziell zur Ablehnung der Osttangente durch den Meringer Gemeinderat befragt wurden. Über die Mediathek von Augsburg TV lässt sich das aber nachholen:

http://www.augsburg.tv/mediathek/kategorie/aktuell/video/kritik-osttangente

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Schlechte Noten für Fahrradfahren in Mering

Der ADFC führt in unregelmäßigen Abständen einen Fahrradklima-Test durch (zuletzt 2005, 2012 und jetzt 2014), an dem sich die Bürger aller deutschen Städte und Orte beteiligen konnten. Abgefragt wird, wie gut die Situation für Radfahrer an dem jeweiligen Ort ist und welche Wünsche noch bestehen.

Die Befragung für 2014 war am 30. November abgeschlossen. Mering hat sich zum ersten Mal, hauptsächlich auf Betreiben von Bündnis 90/Die Grünen, beteiligt. Mit 91 Teilnehmern wurde das notwendige Quorum deutlich überschritten (mindestens 50 Personen waren bei dieser Ortsgröße gefordert). Nun scheinen 91 Teilnehmer nicht viel zu sein. Das sieht aber anders aus wenn man die Teilnehmeranzahl auf die Anzahl der Einwohner bezieht. Dann liegt Mering bei den vergleichbaren bayerischen Orten auf einem sehr guten 7. Rang von 58 möglichen.

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Wenn einem so was widerfährt … Der Fall Polytech

Stellen Sie sich vor, Sie möchten ein Haus bauen. Nach einigem Suchen finden Sie einen geeigneten Bauplatz in einem neu ausgewiesenen Baugebiet im Bereich des Hörlgrabens in Mering. Da nicht weit entfernt Fabrikgebäude existieren, erkundigen Sie sich, welche Art von Gewerbe da möglich ist. Es stellt sich heraus, dass im Sommer 2002 das Landratsamt Aichach das Fabrikgebäude so umgewidmet hat, dass dort nur noch Lagerbetrieb möglich ist. Der Flächennutzungsplan weist an dieser Stelle ein Gewerbegebiet mit reduzierten Emissionen und deutlich eingeschränkten Tätigkeitsmerkmalen aus. Sie sind beruhigt, kaufen den Bauplatz und bauen sich ein hübsches Häuschen. Die Gegend liegt nicht allzuweit von der Ortsmitte und auch sonst fühlen Sie sich hier wohl.

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Warum eigentlich die Grünen?

„Alle Parteien sind gleich, korrupt, verlogen und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht.“ Solche und ähnliche Meinungen höre ich öfter und wer so denkt, der wählt wahrscheinlich nicht, und von politischer Arbeit in einem so korrupten System hält er auch nichts.

Klar, es gibt immer wieder Skandale, auch bei den Grünen. Das ist aber doch menschlich und es wäre auch verwunderlich, wenn die Grüne Partei hier eine vollkommene Ausnahme darstellen würde. Trotzdem finde ich, dass bei den Grünen auch aufgrund der immer noch vorhandenen basisdemokratischen Ideen eine andere Kultur herrscht. Wir kümmern uns überwiegend um Themen, die sonst keine Lobbyisten haben.

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Wasser ist ein Menschenrecht – auch in Mering!

Im Augenblick entwickelt die EU-Kommission Vorschriften zur Vergabe von Konzessionen. Die Gemeinden (öffentliche Hand) können Konzessionen vergeben, z.B. im Bereich der Wasser-, Energie- und Abfallentsorgung. Damit beauftragen sie Privatunternehmen mit der Erbringung der Leistungen, die in ihrem eigenen Aufgabenbereich liegen. Für diese Konzessionsvergaben sollen einheitliche Regeln für den europäischen Wirtschaftsraum erstellt werden.  Intensiv öffentlich diskutiert wird derzeit das Thema Wasserversorgung.

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Radfahren in Mering

Eigentlich wollte ich diesen Beitrag schon früher schreiben, aber das schöne Radwetter der letzten Tage hat mich davon abgehalten. Radfahren ist für mich erstmal Vergügen. Auf der anderen Seite ist das Rad ein zunehmend wichtiges Verkehrsmittel insbesondere auf innerörtlichen Strecken. Bis das Auto aktiviert ist, bin ich mit dem Fahrrad meist schon am Zielort angekommen.

Aber solch grundsätzliche Überlegungen möchte ich hier nicht vertiefen. Dazu gibt es viele gutgemachte Seiten wie zum Beispiel die „Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V.“ (AGFK) oder die Seiten des „Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs“ (ADFC).

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Carsharing in Mering – Ja bitte!

Das Carsharing (Autoteilen), einst als eine Idee von Ökospinnern belächelt, wird immer beliebter und nicht nur das: Weltweit wird das Teilen von Ressourcen immer mehr zum Trend und auch zur Notwendigkeit. Nicht umsonst gab sich die diesjährige CeBIT, weltweite Zukunftsmesse der Elektronik- und Computerbranche, das Motto Shareconomy.

Bildquelle: ©Trueffelpix / fotolia.com
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Der zugrunde liegende Begriff Share Economy wurde von Harvard-Ökonom Martin Weitzman geprägt und besagt im Kern, dass sich der Wohlstand für alle erhöht, umso mehr unter allen Marktteilnehmern geteilt wird.

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