Petra von Thienen

Petra von Thienen51 Jahre, verheiratet, 2 Kinder.

Beruf: Diplom-Biologin, seit 25 Jahren berufstätig als technische Redakteurin in der IT-Branche

Funktionen im Gemeinderat:

  • Gemeinderätin
  • Fraktionsvorsitzende
  • Mitglied im Hauptausschuss
  • Mitglied in der Gemeinschaftsversammlung der VG Mering
  • Stellvertreterin im Bau und Umweltausschuss
  • Stellvertreterin im Rechnungsprüfungsausschuss
  • Stellvertreterin im Landschaftspflegeverband

Hintergrund:

Ich wohne seit 1992 in Mering. Meine Kindheit und Schulzeit verbrachte ich in Tutzing am Starnberger See. Zum Studium (Biologie) zog ich nach München, wo ich bis zu meinem Umzug nach Mering wohnte.

Wie so viele hier in Mering, kamen wir als junge Familie nach Mering und sind inzwischen längst hier heimisch geworden. Zusammen mit anderen Eltern habe ich 1994 das Kinderhaus gegründet und 2005 den Verein „Kinder- und jugendfreundliches Mering“. Beides existiert heute noch, was mich besonders freut.

Wofür ich mich einsetze:

Ich kenne nun seit 21 Jahren die Entwicklung Merings aus verschiedenen Perspektiven: Als Frau, Mutter, als Berufstätige und als ehrenamtlich engagierte Person. Mering hat eine rasante Entwicklung hinter sich und wahrscheinlich noch vor sich. Das ist eine Herausforderung für alle, die mit ihren Entscheidungen diese Entwicklung beeinflussen.

Vor diesem Hintergrund sind meine Hauptanliegen:

  • Bürgerbeteiligung ist nicht nur ein modernes Schlagwort. In Mering haben wir gezeigt, dass sie funktionieren kann, wenn man es nur zulässt. Wir wollen Mering gemeinsam mit den Bürgern gestalten, nicht gegen sie.
  • Mering ist ein lebens- und liebenswerter Ort mit viel Potenzial. Dieses Potenzial muss durch eine gut durchdachte städtebauliche Planung gestärkt und entwickelt werden. Um die Attraktivität des Innenorts zu fördern, sind tragfähige Konzepte nötig.
  • Das soziale Leben in Mering ist vielfältig, diese Vielfalt muss erhalten, aber auch gezielt gefördert werden. Hier sollen sich alle Menschen jeden Alters wohlfühlen können. Im Zuge des demografischen Wandels besteht die Gefahr, dass die Bedürfnisse junger Menschen immer mehr ins Hintertreffen geraten. Auch darauf müssen wir besonderes Augenmerk legen.
  • Mering liegt in einer landschaftlich wunderschönen Region. Diese durch nachhaltiges und umweltverträgliches Handeln zu erhalten, sollte immer das Ziel sein. Wenn wir unsere Ressourcen schonen und vernünftig nutzen, werden auch noch unsere Kinder gerne hier leben.