Die Grünen - Mering 
Erfolgsstory

Die Grüne Erfolgsstory in Mering

An dieser Stelle listen wir in umgekehrter zeitlicher Reihenfolge unsere Initiativen der vergangenen Jahre auf und was daraus geworden ist. Dies zeigt, dass grüne Politik in Mering wirkt.

03.06.2008 - Linde gerettet

    Mit unserem Antrag, bei der Erstellung von Stellflächen für das alte Feuerwehrhaus (Beplanung der Bücherei) auf jeden Fall die prägnante Linde zu erhalten, hatten wir Erfolg.

03.06.2008 - Jugendbeauftragte / Seniorenbeauftragte

    Marita Rach-Wiegel wird als Jugendbeauftragte und Marlene Koeniger als Seniorenbeauftragte für weitere 6 Jahre vom Meringer Gemeinderat bestätigt.

27.09.2007 - Jugendzentrum

    Antrag auf Wiederbesetzung der Planstelle im Jugendzentrum: noch offen.

19.09.2007 - Skateranlage

    Antrag auf Erweiterung der Skateranlage (erfolgreich).

05.03.2007 - Energieeinsparung

    Antrag auf Energieeinsparung bzw. Reduzierung der Klimafolgen (erfolgreich): Der Energie-Ccontructingvertrag wurde in Auftrag gegeben.

14.01.2004 - Fuß- und Radweg

    Antrag auf Fuß- und Radweg an der Tunnelstrasse: Die Verhandlungen mit Grundstückseigentümern wurden erfolglos abgebrochen, aber wir lassen nicht locker!

14.01.2004 - Kinderplantschbecken

    Antrag auf ein Kinderplantschbecken im Freibad (erfolgreich): Das Kinderplantschbecken wurde im Mai 2007 eingeweiht.

14.01.2004 - Bücherei

    Antrag auf Folgenutzung des alten Feuerwehrgerätehauses als Bücherei (erfolgreich am 24.5.07). Die Planungen sind bereits weit fortgeschritten.

23.06.2002 - Senioren

    Antrag zur Ernennung einer Seniorenbeauftragten (erfolgreich):
    Frau Marlene Königer wurde von uns als Seniorenbeauftragte vorgeschlagen und gewählt.

    Damit stellen wir als kleine Fraktion die Jugendbeauftragte (seit 1966) und die Seniorenbeauftragte.

23.06.2002 - Kinder und Jugendliche

    Antrag zur Errichtung eines Jugendparlamentes (erfolgreich):
    Das Das Jugendparlament wurde zu einer festen Einrichtung

2001 - Ortsentwicklung

    Nach dem Bürgerentscheid für einen „freien Marktplatz“ wurde ein Vorschlag, den wir seit 1999 vertreten haben, realisiert.

10.07.2001 - Kinder und Jugendliche

    Antrag auf Errichtung von Freizeitanlagen für Kinder und Jugendliche
    1. Skateranlage (teilweise erfolgreich 2006)
    2. Beachvolleyball Anlagen Freibad und Sportgelände (erfolgreich 2002)
    3. Grillplatz auf ehem. Holzlagerplatz Fam. Guggumos neben JuZe (leider abgelehnt)

21.01.2001 - Ortsentwicklung / Naturschutz

    Intervention gegen den neuen Flächennutzungsplan wegen überflutungsgefährdeter Flächen, die bebaut werden sollten. Letztlich setzte sich unsere Vorstellung durch und die Gebiete wurden wieder herausgenommen (z.B. das Gebiet zwischen B2 und Paar, nördlich der Augsburger Straße/St. Franzisk).

2000 - Pflanzenkläranlagen

    Seit dem Jahr 2000 schlagen wir Pflanzenkläranlagen für die Ortsteile Reifersbrunn und Baierberg vor. Während dies in Baierberg realisiert wurde, streitet man sich in Reiferbrunn immer noch wegen einer Druckleitung nach Mering.

27.3.1995 - Verkehr

    Beginnend mit einer entsprechenden Veranstaltung setzten wir uns für einen Bahnhalt in St. Afra ein. Damals von wenigen ernst genommen, steht der Haltepunkt demnächst zur Verfügung.

1993 - Klimaschutz

    Bereits 1993 organisierten wir Veranstaltungen zum Thema „Welche kommunale Entscheidungen haben Einfluss auf die Klimakatastrophe“. Wir schlugen u.a. einen Wettbewerb „sauberer Heizung“ vor und wollten Gelder aus der Konzessionsabgabe für umweltverträgliche Energiegewinnung verwenden.

    Außerdem schlugen wir Blockheizkraftwerke für neue Baugebiete vor. Seither gibt es von uns immer wieder Beiträge und Anträge zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes.

1990 - Städtebauliche Entwicklung

    Ebenfalls seit 1990 treten wir für ein gebremstes Wachstum ein. 1995 legten wir in unserem Flächennutzungplankonzept dar, dass wir uns ein maximales Wachstumg der Bevölkerung von 20 % bis 2010 vorstellen, dass wir den Haltepunkt St. Afra fordern, dass wir für die Erhaltung des Paartals eintreten und den Zuwachs an Einwohnern mit einem Zuwachs von Arbeitsplätzen in Einklang bringen wollen.

    Danach folgte der Kampf gegen die Paartalbebauung auf der Högelewiese mit einem Bürgerbegehren. Am Ende gab uns das Ergebnis recht!

    Mit einer Baumschutzverordnung wollten wir möglichst viel Grün in Mering erhalten.

1990 - Verkehr

    Seit 1990 fordern wir konsequent ein Verkehrs(beruhigungs)konzept. 1992 führten wir dazu eine Befragung durch unter dem Motto „wenn jeder Tag Marktsonntag wär“. Seitdem treten wir konsequent für eine Gesamtkonzept ein mit den Unterthemen Verkehrsberuhigung in Merings Mitte, Radwegekonzept und Schulwegsicherheit.

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